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«Microsoft will ein bisschen wie Apple werden»

Erstaunt, begeistert, skeptisch: Wie die internationalen Medien Microsofts Einstieg ins Tabletgeschäft einordnen.

«New York Times»: Aus Sicht der US-Tageszeitung handelt es sich um den bisher wichtigsten Schritt von Microsoft im Hardware-Business.
«New York Times»: Aus Sicht der US-Tageszeitung handelt es sich um den bisher wichtigsten Schritt von Microsoft im Hardware-Business.
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«PC World»: Das Fachmagazin ist überzeugt, dass das Tablet dem Hype gerecht wird.
«PC World»: Das Fachmagazin ist überzeugt, dass das Tablet dem Hype gerecht wird.
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Microsoft-Chef Steve Ballmer präsentierte in Los Angeles das Surface-Tablet.
Microsoft-Chef Steve Ballmer präsentierte in Los Angeles das Surface-Tablet.
Keystone
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Microsoft nimmt den Kampf um den boomenden Tablet-Markt selbst in die Hand: Der weltgrösste Softwarekonzern bringt einen eigenen Herausforderer für das iPad heraus.

Microsoft-Chef Steve Ballmer stellte die Tablets mit dem Namen Surface am Montag in Los Angeles vor. «Der Surface ist ein PC. Der Surface ist ein Tablet. Und der Surface ist etwas ganz Neues», verkündete er. Es ist ein Wendepunkt für Microsoft: Üblicherweise verkauft der Konzern nur sein Windows-Betriebssystem, die Computer bauen dann PC-Hersteller wie Hewlett-Packard oder Dell.

Bildschirmschutz ist auch eine Tastatur

Die Microsoft-Tablets sind in etwa so gross wie ein iPad, haben aber einen etwas breiteren 16:9-Bildschirm mit einer Diagonale von 10,6 Zoll (26,9 cm) sowie einen USB-Anschluss und einen Einschub für MicroSD-Speicherkarten. Auffälligste Besonderheiten sind der eingebaute Ständer und der abnehmbare Bildschirmschutz, der über eine vollwertige Tastatur samt Touchpad verfügt.

SDA/ah

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