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Mails, Mails, Mails

Einst war E-Mail der Inbegriff von Fortschritt. Heute ist es für viele ein Ärger. Hier kommt Abhilfe.

Zu viel ist zu viel, das gilt auch bei den e-Mails: Mit der Faust auf die Tastatur geschlagen.
Zu viel ist zu viel, das gilt auch bei den e-Mails: Mit der Faust auf die Tastatur geschlagen.

Aktuell habe ich 2591 ungelesene Mails in meinem Geschäfts-E-Mail-Postfach, in meinem privaten sind es sogar 5589. Was mancher Leserin und manchem Leser wohl den Angstschweiss auf die Stirn treibt, ist für mich kein Grund zur Besorgnis. Die vermeintliche Unordnung hat System.

Es gibt unzählige Methoden und fast so viele Expertenratschläge, wie man effizient und entspannt mit E-Mails umgehen und Mailfrust vermeiden kann. Allein die grosse Menge an Ratschlägen zeigt deutlich, dass es in dem Bereich viel Verbesserungspotenzial gibt.

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