Zum Hauptinhalt springen

Intel outside

Apple könnte sich vom weltgrössten Chiphersteller verabschieden und iOS auf Macs bringen. Ein ehemaliger Apple-Ingenieur rechnet derweil mit Tim Cook ab, der mit einem Absturz an der Börse konfrontiert ist.

Sagt er Intel Goodbye? Apple-Chef Tim Cook.
Sagt er Intel Goodbye? Apple-Chef Tim Cook.
Keystone
Einem Bericht der Agentur Bloomberg zufolge erwägt Apple, die Zusammenarbeit mit dem weltgrössten Chiphersteller zu beenden. Im Bild: Das Intel-Hauptquartier in Santa Clara.
Einem Bericht der Agentur Bloomberg zufolge erwägt Apple, die Zusammenarbeit mit dem weltgrössten Chiphersteller zu beenden. Im Bild: Das Intel-Hauptquartier in Santa Clara.
Keystone
Den operativen Schaden für Intel, sollte Apple tatsächlich Intel-Prozessoren von ihren Geräten verbannen, würde sich laut Ulrich Kaiser von der Credit Suisse in Grenzen halten. Strategisch indes würden Intel grosse Nachteil erwachsen: Unter anderem darum, weil Apple ein wichtiger Referenzkunde sei und bei den schwachen PC-Verkäufen der relative Anteil von Laptops zunehme.
Den operativen Schaden für Intel, sollte Apple tatsächlich Intel-Prozessoren von ihren Geräten verbannen, würde sich laut Ulrich Kaiser von der Credit Suisse in Grenzen halten. Strategisch indes würden Intel grosse Nachteil erwachsen: Unter anderem darum, weil Apple ein wichtiger Referenzkunde sei und bei den schwachen PC-Verkäufen der relative Anteil von Laptops zunehme.
Reuters
1 / 6

Glaubt man den Worten von Dan Crow, hat Apple den Höhepunkt erreicht. In einem vielbeachteten Artikel der Zeitung «The Guardian» rechnet der ehemalige Softwareingenieur und Engineering Manager von Apple mit der Unternehmensführung von Steve-Jobs-Nachfolger Tim Cook ab, dem er «ernste strukturelle Fehler» unterstellt.

Um diesen Artikel vollständig lesen zu können, benötigen Sie ein Abo.