Zum Hauptinhalt springen

Hosensack-Computer: Software auf dem Memorystick

USB-Sticks sind praktische Datenspeicher. Doch sie hätten das Zeug für mehr: Mit wenigen Handgriffen verwandeln sie sich zum mobilen Büro, zum Videorekorder oder zur Jukebox.

Viel zu schade, um bloss Daten zu speichern: Installiert man auf dem Stick die eigenen Lieblingsprogramme, hat man diese stets mit dabei.
Viel zu schade, um bloss Daten zu speichern: Installiert man auf dem Stick die eigenen Lieblingsprogramme, hat man diese stets mit dabei.
Colourbox

USB-Sticks sind handlich und robust. Deshalb sind sie längst nicht mehr aus dem digitalen Alltag wegzudenken. Man kann sie mit Musik füllen, mit Fotos, Videos, Office-Dateien und vielem mehr. Diese Daten kann man jederzeit in der Hosentasche mit sich herumtragen.

Die kleinen Speicher nur als Datenträger zu benutzen, ist aber angesichts der fast unendlichen Möglichkeiten, die sie den Besitzern bieten, fast zu schade. So lassen sich auf den Speichersticks auch Programme installieren. Das kann praktisch sein, wenn man öfters mal nicht am persönlichen Computer arbeitet – in einem Internetcafé etwa, im Büro oder bei Kollegen.

Um diesen Artikel vollständig lesen zu können, benötigen Sie ein Abo.