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«Apple kann die Daten an den Staat weitergeben»

Der eidgenössische Datenschützer Hanspeter Thür kritisiert die Datenschutzrichtlinie von Apple. Im Interview mit Redaktion Tamedia sagt er, wo die grössten Gefahren liegen.

Herr Thür, was ist schlecht an der neuen Datenschutzrichtlinie von Apple? Das Hauptproblem ist, dass sie etwas vorgaukelt. Es ist ein umfangreicher Text, der dem durchschnittlichen Kunden das Gefühl gibt, es gehe um den Schutz seiner Daten. Dabei ist das Gegenteil der Fall: Apple nutzt die Daten, so weit es nur geht.

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