Zum Hauptinhalt springen

Apple schneidet alte Zöpfe ab

In die Jahre gekommene PCs und der erste Apple TV werden demnächst vom iTunes Store ausgeschlossen. Plus: Neil Young schimpft über Google, Facebook und Amazon.

In einem Supportdokument kündigt Apple an, dass ab dem 25. Mai 2018 ältere Geräte und Betriebssysteme keinen Zugang mehr zum iTunes Store haben. Betroffen sind einerseits PCs mit Windows XP und Vista: Nutzer solcher Maschinen können keine Musik oder Filme mehr kaufen und auch keine gekauften Inhalte herunterladen. Auch der erste Apple TV von 2007 (im Bild: Vorstellung durch Steve Jobs) wird nicht mehr unterstützt: Es handle sich um «ein obsoletes Gerät», teilt Apple mit.
In einem Supportdokument kündigt Apple an, dass ab dem 25. Mai 2018 ältere Geräte und Betriebssysteme keinen Zugang mehr zum iTunes Store haben. Betroffen sind einerseits PCs mit Windows XP und Vista: Nutzer solcher Maschinen können keine Musik oder Filme mehr kaufen und auch keine gekauften Inhalte herunterladen. Auch der erste Apple TV von 2007 (im Bild: Vorstellung durch Steve Jobs) wird nicht mehr unterstützt: Es handle sich um «ein obsoletes Gerät», teilt Apple mit.
John G. Mabanglo, Keystone
«Wie sollen Musikkünstler heute ihren Weg machen, so wie wir es damals konnten?», fragt Altrocker Neil Young in seinem Blog. Google, Facebook, Amazon und Konsorten hätten einen Weg gefunden, um alle mit toller Musik zu versorgen, ohne die Zahl der Wiedergaben zu berichten oder einen «beschissenen Cent an die Musiker auszuzahlen». «Sind das nicht tolle Unternehmen?», ätzt Young weiter. Young ist dafür bekannt, sich kritisch mit den Trends im Musikbusiness auseinanderzusetzen. Mit dem (inzwischen eingestellten) Pono-Player hat er vor drei Jahren eine Qualitätsinitiative gestartet, weil er das MP3-Format als minderwertig beurteilt hatte.
«Wie sollen Musikkünstler heute ihren Weg machen, so wie wir es damals konnten?», fragt Altrocker Neil Young in seinem Blog. Google, Facebook, Amazon und Konsorten hätten einen Weg gefunden, um alle mit toller Musik zu versorgen, ohne die Zahl der Wiedergaben zu berichten oder einen «beschissenen Cent an die Musiker auszuzahlen». «Sind das nicht tolle Unternehmen?», ätzt Young weiter. Young ist dafür bekannt, sich kritisch mit den Trends im Musikbusiness auseinanderzusetzen. Mit dem (inzwischen eingestellten) Pono-Player hat er vor drei Jahren eine Qualitätsinitiative gestartet, weil er das MP3-Format als minderwertig beurteilt hatte.
John Shearer, Keystone
Canon hat einen Blitz für Spiegelreflexkameras entwickelt, der sich automatisch optimal ausrichtet. Wie ein kurzer Clip auf «The Verge» zeigt, dreht und kippt sich der 470EX-AI während des Fokussierens automatisch, um eine optimale Reflexion des Blitzlichts aufs Motiv zu erzielen. Erfahrene Fotografen können den Automatik-Modus natürlich auch abschalten und den Blitz wie gewohnt manuell ausrichten. Das AI im Produktnamen steht natürlich für Artificial Intelligence, also künstliche Intelligenz.
Canon hat einen Blitz für Spiegelreflexkameras entwickelt, der sich automatisch optimal ausrichtet. Wie ein kurzer Clip auf «The Verge» zeigt, dreht und kippt sich der 470EX-AI während des Fokussierens automatisch, um eine optimale Reflexion des Blitzlichts aufs Motiv zu erzielen. Erfahrene Fotografen können den Automatik-Modus natürlich auch abschalten und den Blitz wie gewohnt manuell ausrichten. Das AI im Produktnamen steht natürlich für Artificial Intelligence, also künstliche Intelligenz.
PD
1 / 4

Dieser Artikel wurde automatisch aus unserem alten Redaktionssystem auf unsere neue Website importiert. Falls Sie auf Darstellungsfehler stossen, bitten wir um Verständnis und einen Hinweis: community-feedback@tamedia.ch