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«Wir dachten: Das halten wir nicht durch»

Langzeit-Kniepatienten und doch immer wieder gemeinsam auf dem Podest: Beat Feuz und der Norweger Aksel Svindal (hinten). Foto: Urs Jaudas

Was ging Ihnen während des Rückflugs aus Südkorea durch den Kopf?

Spürten Sie Erleichterung, als die Olympischen Spiele zu Ende waren?

Sie verstehen es wie kaum ein Zweiter, mit der mentalen Belastung umzugehen. Trotzdem: Beschäftigte es Sie, dass Winterspiele nur alle vier Jahre stattfinden?

Bronze in der Abfahrt, Silber im Super-G – wie fällt Ihre Bilanz aus?

Nach der Abfahrt lautete der Tenor: Feuz hat Gold verloren, nicht Bronze gewonnen . . .

Seit Saisonbeginn weichen Sie ­Fragen zum möglichen Dis­ziplinensieg aus. Mit 40 Punkten Vorsprung und zwei aus­stehenden Rennen muss die Abfahrtskristallkugel nun das Ziel sein, einverstanden?

Mit Svindal und Ihnen dominieren zwei Athleten die Abfahrt, welche seit Jahren grosse körperliche Probleme bekunden. Wie ist das möglich?

Die zwei abschliessenden Abfahrten finden in Kvitfjell und Åre statt, wo Svindal Heimvorteil geniesst und wo er einst Welt­meister wurde. Was spricht im Duell für Sie?

Vor sechs Jahren verpassten Sie den Disziplinensieg um 7 Punkte, was neben dem knapp verlorenen Duell um den Gesamtweltcup unterging. Denken Sie oft daran?

Ist Beat Feuz 2018 stärker als der Beat Feuz des Winters 2011/12?

Haben Sie darum diverse Medienanfragen abgeblockt?

Nochmals zurück zu Olympia: Werden Sie 2022 am Start stehen?