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So will die P-26-Truppe ihre Geschichte neu schreiben

Mit einem exklusiven Museum versuchen P-26-Veteranen, den offiziellen Parlamentsbericht zu widerlegen. Ihre Helfer: die Bundesräte Schmid und Maurer.

Für einen Tag war die Anlage 1990 für die Medien geöffnet: Im Inneren von A 1780, Tarnname «Schweizerhof». Foto: Keystone

Für einen Tag war die Anlage 1990 für die Medien geöffnet: Im Inneren von A 1780, Tarnname «Schweizerhof». Foto: Keystone

Es ist das jüngste Museum des Landes und das einzige, dessen Existenz vorderhand geheim bleiben sollte — «jedenfalls, wenn es nach mir gegangen wäre», sagt der Museumsleiter Felix Nöthiger. Doch dann bekam der «Anzeiger von Saanen» Wind von dem «Museum des Widerstands» in Gstaad. Der Einfachheit halber liess das Lokalblatt Nöthiger den Artikel gleich selber schreiben. Und auch in Zukunft wollen die Museumsbetreiber die Kontrolle über alles behalten, was nach aussen dringt. Bis 2041 dürfen nur ausgewählte Personen das Museum betreten. Auch diese Zeitung darf nicht rein.

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