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Wenn der Basketballstar die Zukunftsbrille trägt

Magic Leap will die Computerzukunft revolutionieren. Jetzt kündet das Unternehmen erst einmal eine Zusammenarbeit an. Und Google will E-Mails interaktiver machen.

Das amerikanische Start-up Magic Leap hat Milliarden gesammelt und will noch dieses Jahr eine erste Computerbrille auf den Markt bringen. Viel ist darüber allerdings immer noch nicht bekannt. An einer Tech-Konferenz hat sich der Firmenchef und Gründer immerhin zu ein paar neuen Aussagen verleiten lassen, wie Recode berichtet. So soll eine spätere Consumer-Version der Brille in etwa so viel kosten wie ein Smartphone der höchsten Preiskategorie. Den Preis rechtfertigt Rony Abovitz damit, dass die Brille andere Bildschirmgeräte, wie Smartphones, Tablets oder Fernseher, überflüssig machen werde. Künftig soll es Brillen in verschiedenen Preis- und Qualitätskategorien geben. Um zu demonstrieren, dass die Brille auch wirklich existiert, wurde ein Video von Shaquille O'Neal zugeschaltet, in dem der Basketballstar von ihren Qualitäten schwärmt.
Das amerikanische Start-up Magic Leap hat Milliarden gesammelt und will noch dieses Jahr eine erste Computerbrille auf den Markt bringen. Viel ist darüber allerdings immer noch nicht bekannt. An einer Tech-Konferenz hat sich der Firmenchef und Gründer immerhin zu ein paar neuen Aussagen verleiten lassen, wie Recode berichtet. So soll eine spätere Consumer-Version der Brille in etwa so viel kosten wie ein Smartphone der höchsten Preiskategorie. Den Preis rechtfertigt Rony Abovitz damit, dass die Brille andere Bildschirmgeräte, wie Smartphones, Tablets oder Fernseher, überflüssig machen werde. Künftig soll es Brillen in verschiedenen Preis- und Qualitätskategorien geben. Um zu demonstrieren, dass die Brille auch wirklich existiert, wurde ein Video von Shaquille O'Neal zugeschaltet, in dem der Basketballstar von ihren Qualitäten schwärmt.
Screenshot
Google will E-Mails nützlicher und interaktiver machen. Wie das Unternehmen in einem Blogbeitrag schreibt, soll es künftig in G-Mail und einzelnen Mails möglich sein, Mini-Apps auszuführen. Möglich macht dies ein Google-Standard namens AMP (Accelerated Mobile Pages). Dieser Standard wurde ursprünglich entwickelt, um die Webseiten von Medienunternehmen zu beschleunigen.
Google will E-Mails nützlicher und interaktiver machen. Wie das Unternehmen in einem Blogbeitrag schreibt, soll es künftig in G-Mail und einzelnen Mails möglich sein, Mini-Apps auszuführen. Möglich macht dies ein Google-Standard namens AMP (Accelerated Mobile Pages). Dieser Standard wurde ursprünglich entwickelt, um die Webseiten von Medienunternehmen zu beschleunigen.
Reuters
Fitbit hat mit Twine Health eine Firma gekauft, die sich auf chronische Krankheiten und Arbeitsplatzgesundheit spezialisiert hat, wie The Verge berichtet. Wie das Gesundheitscoaching von Twine Health in das Angebot von Fitbit integriert wird, muss sich zeigen. Der Firmengründer erhält bei Fitbit den Rang eines Medical Director.
Fitbit hat mit Twine Health eine Firma gekauft, die sich auf chronische Krankheiten und Arbeitsplatzgesundheit spezialisiert hat, wie The Verge berichtet. Wie das Gesundheitscoaching von Twine Health in das Angebot von Fitbit integriert wird, muss sich zeigen. Der Firmengründer erhält bei Fitbit den Rang eines Medical Director.
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