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Warum Preise für Medikamente kaum noch sinken

Bleiben teuer: Medikamente in der Schweiz.

«Die Pharmalobby hat sich auf der ganzen Linie durchgesetzt.»

Stefan Meierhans, Preisüberwacher

Preisabschlag von 15 Prozent «fällig»

In gewissen Sparten will der Bundesrat die Vergütungen für technische Leistungen linear um 10 Prozent senken: Ein Arzt sieht sich Röntgenbilder eines Patienten an.
Der Bundesrat, der 700 Millionen Franken bei den Vergütungen für Ärzte sparen will, sieht auch punktuelle Preissenkungen vor. So will er der technischen Entwicklung Rechnung tragen. Heute können viele Operationen sehr viel rascher durchgeführt werden als früher: Geburt eines Kindes.
Will 240 Millionen Franken bei den Medikamenten sparen: Bundesrat Alain Berset vor den Medien in Bern. (Archiv)
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Drohpotenzial und Druckmittel sind einseitig verteilt

«Allein die Anpassung der zu hohen Vertriebsmargen von Apotheken und Ärzten, die Medikamente abgeben, brächte eine Senkung von 370 Millionen Franken.»

Stefan Meierhans, Preisüberwacher