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Ronaldo vor Messi – zwei Schweizer in Top 100

+++ Wenger nimmt Rotsünder Xhaka in Schutz +++ PSG weiter vier Punkte hinter Nizza +++ VfB Stuttgart in Dresden gedemütigt +++

Die Londoner Zeitung «Daily Mail» hat eine Top-100-Liste des globalen Fussballs veröffentlicht. Angeführt wird das Ranking von Cristiano Ronaldo vor Lionel Messi. Berücksichtigt wurden von der Journalisten-Jury auch zwei Schweizer Nationalspieler: Granit Xhaka (Arsenal/57.) und Stephan Lichtsteiner (Juventus/94.). Lediglich 20 Abwehrspieler, unter ihnen neben Lichtsteiner diverse Welt- und Europameister, schafften bei den britischen Experten den Cut.
Die Londoner Zeitung «Daily Mail» hat eine Top-100-Liste des globalen Fussballs veröffentlicht. Angeführt wird das Ranking von Cristiano Ronaldo vor Lionel Messi. Berücksichtigt wurden von der Journalisten-Jury auch zwei Schweizer Nationalspieler: Granit Xhaka (Arsenal/57.) und Stephan Lichtsteiner (Juventus/94.). Lediglich 20 Abwehrspieler, unter ihnen neben Lichtsteiner diverse Welt- und Europameister, schafften bei den britischen Experten den Cut.
Keystone
Arsenals Trainer Arsène Wenger hat Granit Xhaka nach dessen Platzverweis im mit 3:2 gewonnenen Match gegen Swansea City in Schutz genommen. «Es war schon ein hartes Foul. Dunkelgelb, aber der Schiedsrichter hat sich für Rot entschieden», so Wenger. «Granit ist kein unfairer Spieler. Modou Barrow hat auch eine Menge daraus gemacht. Man muss die Entscheidung akzeptieren und Granit muss daraus lernen.»
Arsenals Trainer Arsène Wenger hat Granit Xhaka nach dessen Platzverweis im mit 3:2 gewonnenen Match gegen Swansea City in Schutz genommen. «Es war schon ein hartes Foul. Dunkelgelb, aber der Schiedsrichter hat sich für Rot entschieden», so Wenger. «Granit ist kein unfairer Spieler. Modou Barrow hat auch eine Menge daraus gemacht. Man muss die Entscheidung akzeptieren und Granit muss daraus lernen.»
Keystone
Hertha-Spieler Sebastian Langkamp hat zugegeben, dass er den Platzverweis gegen den Dortmunder Emre Mor beim 1:1 im Bundesliga-Schlager am Freitagabend mit einer Schauspieleinlage provozierte.« Es vielleicht ein bisschen übertrieben, wie ich reagiere. Ich habe mich ein anstecken lassen von der ganzen Stimmung. Tut mir leid. Das war dann sicherlich auch nicht Rot», erklärte Langkamp am Sky-Mikrofon.
Hertha-Spieler Sebastian Langkamp hat zugegeben, dass er den Platzverweis gegen den Dortmunder Emre Mor beim 1:1 im Bundesliga-Schlager am Freitagabend mit einer Schauspieleinlage provozierte.« Es vielleicht ein bisschen übertrieben, wie ich reagiere. Ich habe mich ein anstecken lassen von der ganzen Stimmung. Tut mir leid. Das war dann sicherlich auch nicht Rot», erklärte Langkamp am Sky-Mikrofon.
Reuters
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