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Was die Probleme beim Trisomie-Test sind

Der Ersttrimester-Test gilt als ungenau und fehleranfällig. Was das für Schwangere bedeutet.

Werdende Eltern wollen wissen, ob ihr Kind Trisomie 21 hat. Doch die Risikoberechnungen können stark variieren.
Werdende Eltern wollen wissen, ob ihr Kind Trisomie 21 hat. Doch die Risikoberechnungen können stark variieren.
Getty Images
Der Ersttrimester-Test berechnet ab der 12. bis zur 14. Schwangerschaftswoche das Risiko für eine Trisomie. Hier eine Ultraschall-Untersuchung im zweiten Schwangerschaftsmonat.
Der Ersttrimester-Test berechnet ab der 12. bis zur 14. Schwangerschaftswoche das Risiko für eine Trisomie. Hier eine Ultraschall-Untersuchung im zweiten Schwangerschaftsmonat.
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Interpretationsspielraum: «Viele Schwangere, aber auch Ärzte haben Mühe, die Resultate eines Ersttrimester-Tests richtig zu interpretieren», sagt Tilo Burkhardt, Präsident Sektion Gynäkologie der SGUM.
Interpretationsspielraum: «Viele Schwangere, aber auch Ärzte haben Mühe, die Resultate eines Ersttrimester-Tests richtig zu interpretieren», sagt Tilo Burkhardt, Präsident Sektion Gynäkologie der SGUM.
EPA/Balazs Mohai
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Erst war Marianne F. (Name geändert) verzweifelt. Die werdende Mutter mochte nicht glauben, dass ihr Ungeborenes ein stark erhöhtes Risiko für ein Downsyndrom (Trisomie 21) hatte. Doch dann liess sie ihre Werte bei einer anderen Ärztin neu berechnen und erhielt prompt Entwarnung: Ihr Risiko sei unauffällig, eine weiterführende Untersuchung unnötig. Marianne F. atmete auf.

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