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Urs Fischer und der Weltuntergang

Nach dem Aus in der Champions League muss der neue Trainer des FC Basel erstmals mit Misserfolg umgehen.

Für Urs Fischer war der Auftritt unter den Sternen nach zwei Spielen gegen Maccabi vorbei. Foto: Anthony Anex (Keystone)
Für Urs Fischer war der Auftritt unter den Sternen nach zwei Spielen gegen Maccabi vorbei. Foto: Anthony Anex (Keystone)

Als Kind, erzählt Georg Heitz, da habe er nach einem verlorenen Spiel gerne das Brett samt Figuren durch die Gegend ­geworfen: «Aber jetzt kann das ja wohl nicht zielführend sein.» Der Sportdirektor des FC Basel sitzt in der riesigen Halle des Flughafens Ben Gurion vor ­einem Kaffee im Pappbecher; knapp zwölf Stunden sind vergangen, seit der FCB den Einzug in die Champions League verpasst hat. Und es ist klar, was er mit seinem Vergleich sagen will: Nein, die Basler werden nach der Enttäuschung gegen Maccabi Tel Aviv nicht ­alles über den Haufen werfen. Weil sie schlicht keinen Grund dazu sehen.

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