Zum Hauptinhalt springen

Swisscom-Internetkunden protestieren gegen Preisaufschlag

Schnelleres Internet, aber zu einem höheren Preis: Das passt vielen Kunden nicht. Plus: Schafft Apple eine iPhone-Innovation von 2015 schon bald wieder ab?

In einem Tweet nimmt die Stiftung für Konsumentenschutz zu Klagen über die Swisscom Stellung: Das Telko-Unternehmen hatte letzte Woche Briefe verschickt, in denen schnelleres Internet und gleichzeitig ein Preisaufschlag angekündigt wurde. Kunden, die den alten Preis behalten wollen, müssen die Neuerung ablehnen – zum Beispiel mit dem abgebildeten Brief.
In einem Tweet nimmt die Stiftung für Konsumentenschutz zu Klagen über die Swisscom Stellung: Das Telko-Unternehmen hatte letzte Woche Briefe verschickt, in denen schnelleres Internet und gleichzeitig ein Preisaufschlag angekündigt wurde. Kunden, die den alten Preis behalten wollen, müssen die Neuerung ablehnen – zum Beispiel mit dem abgebildeten Brief.
@KonsumSchutz/Twitter
Apple werde die iPhone-Modelle von diesem Jahr nicht mehr mit der 3D-Touch-Technologie ausstatten, behauptet ein Analyst auf Macrumors.com. Diese Technologie war erst 2015 eingeführt worden. Sie erlaubt es, mit verschiedenen Druckstärken auf dem Display unterschiedliche Aktionen auszulösen. Doch offenbar wird sie kaum genutzt und viele iPhone-Besitzer kennen sie nicht einmal. Dennoch wäre es das Eingeständnis eines grossen Versagens, urteilt «The Verge», da Apple ungefähr zwei Jahre Ingenieursarbeit in die Entwicklung investiert habe. Im Bild: Apple-Manager Craig Federighi, wie er 3D-Touch am iPhone 6s vorführt.
Apple werde die iPhone-Modelle von diesem Jahr nicht mehr mit der 3D-Touch-Technologie ausstatten, behauptet ein Analyst auf Macrumors.com. Diese Technologie war erst 2015 eingeführt worden. Sie erlaubt es, mit verschiedenen Druckstärken auf dem Display unterschiedliche Aktionen auszulösen. Doch offenbar wird sie kaum genutzt und viele iPhone-Besitzer kennen sie nicht einmal. Dennoch wäre es das Eingeständnis eines grossen Versagens, urteilt «The Verge», da Apple ungefähr zwei Jahre Ingenieursarbeit in die Entwicklung investiert habe. Im Bild: Apple-Manager Craig Federighi, wie er 3D-Touch am iPhone 6s vorführt.
Beck Diefenbach, Reuters
In Pilotprojekten werden Roboter erprobt, die dereinst in der Altenpflege helfen sollen. Nun stellt sich die Frage, ob die Patienten diese Roboter auch akzeptieren würden. Eine Studie zeigt nun, dass das von den sozialen Fähigkeiten abhängt: Wenn ein Mensch soziales Verhalten bei der Maschine wahrnehme, halte er sie ebenfalls für menschlich, erklären die Studien-Autoren in «Technology Review»: Menschen würden lieber etwas fälschlicherweise als menschlich behandeln als umgekehrt. Im Bild: Pflegeroboter Pepper in einem Altersheim in Tokio.
In Pilotprojekten werden Roboter erprobt, die dereinst in der Altenpflege helfen sollen. Nun stellt sich die Frage, ob die Patienten diese Roboter auch akzeptieren würden. Eine Studie zeigt nun, dass das von den sozialen Fähigkeiten abhängt: Wenn ein Mensch soziales Verhalten bei der Maschine wahrnehme, halte er sie ebenfalls für menschlich, erklären die Studien-Autoren in «Technology Review»: Menschen würden lieber etwas fälschlicherweise als menschlich behandeln als umgekehrt. Im Bild: Pflegeroboter Pepper in einem Altersheim in Tokio.
Kim Kyung-Hoon, Reuters
1 / 4

Dieser Artikel wurde automatisch aus unserem alten Redaktionssystem auf unsere neue Website importiert. Falls Sie auf Darstellungsfehler stossen, bitten wir um Verständnis und einen Hinweis: community-feedback@tamedia.ch