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Völlers Hasstirade gegen Basler

Zu viel ist zu viel. Rudi Völler hat genug von den Sprüchen von Mario Basler und kontert die Attacke des ehemaligen Bayern-Stars. «Bei Mario habe ich Mitleid. Da ärgere ich mich gar nicht mehr. Ich habe mit ihm noch zusammengespielt, wir waren bei der WM 1994. Da konnte ich ihn noch gut leiden», sagte Leverkusens Sportdirektor Völler der «Sport Bild», «Mario hat sich zu einem Pausenclown entwickelt – noch dazu zu einem schlechten!» Hintergrund der Geschichte ist ein Fantalk im TV-Sender Sport1. Dort sagte Basler: «Wenn ich ganz ehrlich bin, beobachte ich Leverkusen übers ganze Jahr nicht. Der Verein gibt mir gar nichts. Guck mal in das Stadion rein: Das ist nicht ausverkauft. Ein Champions-League-Spiel, in dem es auch noch um sehr viel geht für Leverkusen. Wahrscheinlich freuen die sich auf die Europa League. Das ist so ein Verein für mich… ohne Emotionen, ohne Fans, ohne alles.»
Die Schweiz macht wie schon im Vormonat dank den zwei Siegen in der WM-Qualifikation in Ungarn (3:2) und in Andorra (2:1) in der FIFA-Weltrangliste zwei Ränge gut und liegt neu im 14. Rang. Von den Schweizer Gegnern in der WM-Qualifikation gehört Färöer (74.) mit 37 gewonnenen Rängen zu den Aufsteigern des Monats und Lettland (116.) mit 21 verlorenen Plätzen zu den Absteigern des Monats. An der Spitze liegt weiterhin Argentinien neu vor Deutschland und Brasilien, welche Belgien erstmals seit März 2015 aus den Top 3 verdrängten. Wieder unter die ersten zehn schaffte es Spanien (10.) auf Kosten von Wales (neu 11.).
Nach der WM 2014 fehlte ihm offenbar die Motivation. «Motivation ist alles. Ich war kurz davor, Spanien und Barcelona hinter mir zu lassen und einfach aufzuhören. Du hast genug Geld für den Rest deines Lebens. Nach der WM 2014 hatte ich keine Leidenschaft mehr», verrät Barças Starverteidiger Piquet gegenübe den Medien. Einzig der neue Trainer Luis Enriqe habe ihn davon abbringen können.
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