Zum Hauptinhalt springen

Der Charme des Unperfekten

Zürichs Türkenlädeli sind in Gefahr. Doch was ist das eigentlich, ein Türkenlädeli? Und warum braucht die Stadt sie? Eine Spurensuche.

Erol Kutlu und seine Tochter Tuba bieten im Ege Süpermarkt manches an, was beim Grossverteiler fehlt. Foto: Thomas Egli
Erol Kutlu und seine Tochter Tuba bieten im Ege Süpermarkt manches an, was beim Grossverteiler fehlt. Foto: Thomas Egli

Den Türkenladen genauer ansehen also. Ein Psychogramm dieser Ladenspezies erstellen, die in gewissen Zürcher Stadtteilen immer mehr in Bedrängnis gerät und deren Schliessung derzeit zu Recht viele betrauern. Das ist die Idee. Doch nach einem Eintauchen in die Welt dieser kleinen Quartierläden zeigt sich: Den typischen Türkenladen, den gibt es nicht. Und das aus mehreren Gründen. So sind viele der Betreiber dieser sogenannten Türkenlädeli Kurden, was für manche ein deutlicher Unterschied ist.

Um diesen Artikel vollständig lesen zu können, benötigen Sie ein Abo.