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Münchner Traditionsclub ganz unten

1860 München steigt in die 3. Liga ab. Der Meister von 1966 verlor die Auf-/Abstiegsbarrage gegen Jahn Regensburg. Nach dem 1:1 im Hinspiel unterlagen die Münchner im Heimspiel mit 0:2. 1860 München war seit dem Abstieg aus der Bundesliga 2004 in der zweithöchsten deutschen Liga. Die teure Mannschaft war mit Aufstiegsambitionen in die Saison gestartet.Das vorerst letzte Heimspiel als Zweitligist verlief für 1860 München vor 62'200 Zuschauern in der Allianz-Arena nicht ohne Zwischenfälle. In der 81. Minute musste die Partie unterbrochen werden, weil Münchner Fans das Sicherheitsnetz durchschnitten und Gegenstände, darunter Stangen und Sitzschalen, aufs Spielfeld warfen. Das vom früheren Dortmunder Stürmer Heiko Herrlich trainierte Jahn Regensburg schaffte den Durchmarsch von der 4. in die 2. Liga.
Arsène Wenger wird Arsenal auch die nächsten beiden Jahre trainieren und führt den Londoner Club damit auch im 22. und 23. Jahr. Gemäss der «BBC» sind sich der Franzose und Clubbesitzer Stan Kroenke am Montag einig geworden und der Verwaltungsrat bestätigte den Entscheid am Dienstag. Offiziell soll die Verlängerung am Mittwoch bekannt gegeben werden. Arsenal gewann am Samstag den Cup gegen Chelsea, dies nachdem der Verein erstmals in Wengers Amtszeit in der Premier League nur Fünfter geworden war.
Vor dem Cup-Final hatte sich DFB-Präsident Reinhard Grindel (links) laut deutschen Medien verplappert. Im Vorfeld des Endspiels zwischen Dortmund und Frankfurt wünschte sich der Verbandschef bei einer Rede einen BVB-Sieg. Die Aussage sorgte auch Tage nach dem Final vor allem unter den Frankfurter Anhängern für Unmut. Nun reagierte Grindel und veröffentlichte auf Facebook das Video der Rede. Dort erklärt er, dass es ein bewegender Moment wäre, wenn Dortmund nach einer harten Saison Pokalsieger würde. Daraufhin sagt er aber, dass auch ein Sieg Frankfurts etwas ganz Besonderes wäre.
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