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«SRF muss dringend ein jüngeres Publikum ansprechen»

Guillermo del Toro ist der Meister der Horrormärchen: Szene aus «Pans Labyrinth».

Herr Schwarz, Sie traten in den letzten Jahren regelmässig als scharfer Beobachter und Kritiker des SRF in Erscheinung. Was halten Sie davon, dass SRF-Direktor Ruedi Matter und Unterhaltungschef Christoph Gebel entgegen ersten Ankündigungen nun im Amt bleiben?

Offenbar gibt es die nicht – die Nachfolge von Unterhaltungschef Gebel gestalte sich schwierig, hiess es.

Nun, eine Umbauphase steht SRF nun bevor. Wäre es nicht voreilig, in dieser unsicheren Zeit auch noch die Chefetage zu ersetzen?

Was stellen Sie sich vor?

Das dürfte vor allem eine Kostenfrage sein.

Sondern?

Kritiker würden jetzt sagen, es sei nicht Aufgabe des Service public, Serien von internationaler Ausstrahlung zu produzieren.

Was schwebt Ihnen da für SRF vor?

Sie denken, dass würde bei einem Schweizer Publikum ziehen?