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Greller Aktionismus der Türkei

Die türkische Offensive gegen den IS hätte auch im eigenen Land beginnen können. Doch Erdogan will mithilfe der Amerikaner einen Keil zwischen Gebiete treiben, die Kurden kontrollieren.

In Istanbul kam es zu Protesten gegen die neue Politik der türkischen Regierung gegen den IS und die Kurden. Foto: Reuters
In Istanbul kam es zu Protesten gegen die neue Politik der türkischen Regierung gegen den IS und die Kurden. Foto: Reuters

Die Türkei hat den Gotteskriegern des ­Islamischen Staats (IS) den Krieg erklärt. Sie hat Kampfjets starten und Panzer rollen lassen. Sie errichtet an der Grenze zu Syrien neue Mauern und höhere Zäune. Drohnen und Zeppeline steigen auf. Eine IS-freie Zone soll entstehen. Die Verbündeten, allen voran die Amerikaner, wollen helfen. Ein grosser Kampf beginnt.

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