Geheimnisvolle Kreidemännchen

Krimi der Woche: Um mysteriöse Kreidezeichen, die 30 Jahre nach einem Mord plötzlich wieder auftauchen, dreht sich «Der Kreidemann» der Engländerin C. J. Tudor.

Als wichtigen Einfluss nennt sie Stephen King: Die Autorin C. J. Tudor. (Bild: Bill Waters/Random House)

Der erste Satz
Der Mädchenkopf lag auf einem kleinen Haufen orangebrauner Blätter.

Das Buch
«Jeder Junge will mal eine Leiche entdecken. So ziemlich das Einzige, was ein Zwölfjähriger noch lieber entdecken würde, ist ein Raumschiff, ein vergrabener Schatz oder ein Pornoheftchen.» Der 12-jährige Eddie hat tatsächlich eine Leiche entdeckt. Inzwischen sind 30 Jahre vergangen, und die Sache mit dem toten Mädchen im Wald beschäftigt den 42-jährigen Ed immer noch.

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