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Fortes Absturz und das Handicap von GC

Nach der Trennung von Uli Forte hofft Geschäftsführer Fredy Bickel, den neuen Trainer schon am Montag präsentieren zu können.

Thomas Schifferle
Nach ordentlichem Start schieben GC-Geschäftsführer Fredy Bickel (M.) und Präsident Andras Gurovits Trainer Uli Forte aus dem Bild. Foto: Reto Oeschger
Nach ordentlichem Start schieben GC-Geschäftsführer Fredy Bickel (M.) und Präsident Andras Gurovits Trainer Uli Forte aus dem Bild. Foto: Reto Oeschger

Die Zahlen sagen viel über Uli Forte und über GC. Forte hat bei GC in der Meisterschaft gerade einmal 9 seiner 29 Spiele gewonnen, und der Club hat in den letzten 35 Monaten seit der Entlassung von Pierluigi Tami gleich fünf Trainer verbraucht.

Jetzt ist er auf der Suche nach dem nächsten, weil er sich am Samstag zur Trennung von Forte durchgerungen hat. Diesem ist das 1:4 am Freitag bei Stade Lausanne-Ouchy zum Verhängnis geworden, dieser unglaublich schlechte Auftritt bei einem kleinen Gegner, der letzte Saison noch zwei Ligen unter GC in der Anonymität gespielt hatte.

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