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«Es ist, wie wenn man jemanden im Tiefschlaf ins Wasser wirft»

In den vergangenen Jahrzehnten haben rund 50 Schweizer Militärpiloten den Absturz eines Kampfjets überlebt. Nicht zuletzt dank dem Schleudersitz.

Spezialisten suchen am 4. Juli 1996 bei Schänis, Kanton St. Gallen, bei der Absturzstelle eines F-5 Tigers der Schweizer Luftwaffe.
Spezialisten suchen am 4. Juli 1996 bei Schänis, Kanton St. Gallen, bei der Absturzstelle eines F-5 Tigers der Schweizer Luftwaffe.
Keystone

Der Pilot der heute in Frankreich abgestürzten F/A-18 hat sich mit dem Schleudersitz aus seinem Kampfjet gerettet. Er ist damit einer von rund 50 Militärpiloten, die einen Crash überlebten. Einer von ihnen ist im Juli 1996 unbeabsichtigt aus dem Cockpit geschleudert worden. Im Buch «Menschen, Maschinen, Missionen» schildert der damals 32-jährige Pilot, wie sich die nagende Ungewissheit anfühlt, wenn man nicht weiss, welche allenfalls fatale Zerstörung sein abstürzender Jet hinterlassen hat.

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