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Diese Nummer ist nicht mehr in Betrieb

Die Chemical Brothers waren das Hauptereignis am zweiten Abend des Zürich Openairs. Ihr Auftritt klang wie ein langsamer, dumpfer Tod.

Da konnte er noch hüpfen: Sänger Ricky Wilson von den Kaiser Chiefs vor zwei Wochen in einem Konzert in Budapest.
Da konnte er noch hüpfen: Sänger Ricky Wilson von den Kaiser Chiefs vor zwei Wochen in einem Konzert in Budapest.
Balazs Mohai/MTI/AP
Gestochen scharfe Ästhetik: Massive Attack gestern Nacht am Zürich Openair.
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Lukas Mäder (13 Photo)
Vom Youtube-Phänomen zum Headliner gewandelt: Die Antwoord spielten am Mittwoch.
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Zurich Openair
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Was eben noch wie die Zukunft klang, ist heute schon historische Aufführungspraxis. Es ist der zweite Abend des Zürich Openair, und auf der Hauptbühne stehen die Chemical Brothers, eine Gruppe, die 1989 in Manchester gegründet wurde, zur richtigen Zeit am richtigen Ort also, um teilzuhaben an einem Projekt, das die Popszene durch die ganzen 1990er-Jahre hindurch beschäftigen sollte, am Engtanz nämlich von alter Rock- und neuer Technomusik. Heisse Intensität in kalter Motorik.

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