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Die Luftwaffe trainiert bereits wieder

Der in Frankreich abgestürzte F/A-18-Pilot wurde in die Schweiz zurückgebracht. Bislang gibt es keine Hinweise auf «systemische Fehler» an den Kampfjets. Das Training läuft wieder.

Die Untersuchung ist eröffnet: Wrackteile der abgestürzten F/A-18 im französischen Glamondans. Foto: Jean-Christophe Bott (Keystone)
Die Untersuchung ist eröffnet: Wrackteile der abgestürzten F/A-18 im französischen Glamondans. Foto: Jean-Christophe Bott (Keystone)

Nach dem Absturz eines F/A-18-Kampfjets vom Mittwoch im französischen Jura hat die Schweizer Luftwaffe gestern den normalen Flugbetrieb wieder aufgenommen. Das gab Armeesprecher Daniel Reist bekannt. Am Mittwoch hatte die Luftwaffe ihre Trainingsflüge kurzzeitig ausgesetzt. «Die ersten Erkenntnisse lassen den Schluss zu, dass es keinen systemischen Fehler gibt, der die Überprüfung der ganzen Flotte nötig machen würde», sagte Reist. Die Frage, ob daraus zu schliessen sei, dass ein medizinisches Problem beim Piloten oder menschliches Versagen zum Absturz geführt haben könnte, beantwortete Reist nicht.

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