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«Das ist kein Film für Donald Trump, eher einer gegen ihn»

Roland Emmerich besingt in «Midway» die Heldentaten der US-Militärflieger – und lässt Schiffe explodieren.

Entscheidung um die Vormacht im Pazifik: Trailer zu «Midway». Foto:Ascote Elite
Matthias Lerf@MatthiasLerf

Explosionen, Zerstörung. Es kracht wieder einmal gewaltig auf der Leinwand. Kein Wunder, Roland Emmerich, 63, ist am Werk. Der «Spielbergle aus Sinneringen», wie der in den USA arbeitende schwäbische Regisseur gerne genannt wird, inszeniert dieses Mal eine grosse Seeschlacht aus dem Zweiten Weltkrieg, nämlich diejenige um die Midway-Inseln im Pazifik, die – der Name sagt es – auf halbem Weg zwischen der Westküste der USA und Japan liegen. Im Juni 1942 lieferten sich die beiden Nationen dort ein Gefecht, das als entscheidend für den Ausgang des Krieges angesehen wird.

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