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Bienengift-Skandal schreckt Bauern auf

Der Bauernverband kritisiert, dass selbst Briefkastenfirmen Bewilligungen für Pestizide bekommen.

Der Einsatz von Pflanzenschutzmitteln birgt Gefahren: Verendete Bienen (Symbolbild). Foto: Keystone
Der Einsatz von Pflanzenschutzmitteln birgt Gefahren: Verendete Bienen (Symbolbild). Foto: Keystone

Hunderttausende Bienen sind verendet, weil Landi-Agrarcenter schweizweit kontaminiertes Insektizid aus Indien verkauften, wie die SonntagsZeitung letzte Woche aufdeckte. Das warf vor dem Hintergrund der aktuellen Pestizid- und Trinkwasserinitiative hohe Wellen. Zahlreiche Öko-Organisationen verbreiten den Skandal in den sozialen Medien als Beweis für die Notwendigkeit eines Giftverbotes in der Landwirtschaft. Und Franziska Herren von der Trinkwasserinitiative sagt: «Es zeigt in aller Deutlichkeit, welche Gefahren Pflanzenschutzmittel bergen.» Beide Initiativen kommen nächstes Jahr an die Urne.

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