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«Unsere Generation hat andere Statussymbole als Boni»

Die Autorin Steffi Burkhart erklärt, wie ihre Generation tickt und warum sie sich nicht mit Geld ködern lässt. So geraten die Jungen von heute mit der klassischen Arbeitswelt in Konflikt.

Mit Steffi Burkhart sprach Denise Jeitziner
Mal angepasst, mal individualistisch: Die Generation der 20- bis 35-Jährigen.
Mal angepasst, mal individualistisch: Die Generation der 20- bis 35-Jährigen.
David Harry Stewart (Gallerystock)
Neue Wir-Kultur: Co-Working Arbeitsplätze wie hier in Beijing sind Ausdruck einer neuen Arbeitskultur.
Neue Wir-Kultur: Co-Working Arbeitsplätze wie hier in Beijing sind Ausdruck einer neuen Arbeitskultur.
Getty Images/Ohsumi Bloomberg
Wenig Durchhaltewille: «Viele Jungen haben nicht gelernt, die Zähne zusammenzubeissen und an etwas dranzubleiben», behauptet Burkhart.
Wenig Durchhaltewille: «Viele Jungen haben nicht gelernt, die Zähne zusammenzubeissen und an etwas dranzubleiben», behauptet Burkhart.
Getty Images
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Sie gelten als Sprachrohr der Generation Y, also der 20- bis 35-Jährigen. Mal ehrlich: Ist dieses ganze Generationen-Getue nicht ein bisschen aufgebauscht?

Ich bin kein Freund von Schubladendenken und finde, dass wir unbedingt differenzieren müssen: Was ist aufgebauscht und was nicht? Nicht alle Vertreter einer Generation sind und verhalten sich gleich. Trotzdem gibt es – mit der soziologischen Brille betrachtet – Einflussfaktoren, die auf eine gesamte Generation einwirken.

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