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VW-Skandal: Das Katastrophen-Szenario der UBS-Analysten

Kenner der Grossbank rechnen im Fall VW mit einer noch nie gesehenen Flut von Sammelklagen. Die Kosten könnten 30 Milliarden Dollar übersteigen.

Drunter und drüber: Der Hauptsitz der Volkswagen AG in Wolfsburg spiegelt sich in einer Wasserpfütze wider. Foto: Bloomberg
Drunter und drüber: Der Hauptsitz der Volkswagen AG in Wolfsburg spiegelt sich in einer Wasserpfütze wider. Foto: Bloomberg

Kaum hatte das US-Umweltministerium im September die Untersuchung gegen Volkswagen angekündigt, gingen Anwälte der Kanzlei Keller Rohrbeck in ­Seattle ans Werk. Während zweier Tage und Nächte durchforsteten sie das Internet und sicherten die Werbung des Autokonzerns, während VW ebenso hektisch daran war, die irreführende Werbung zu entfernen. Die Inserate sprachen von den «saubersten Dieselmotoren der Welt» und sollen nun als Beweismaterial in den USA dienen. Analysten rechnen inzwischen mit Kosten von weit über 30 Milliarden Dollar für den Konzern und fragen, ob Volkswagen die Belastung noch aus eigener Kraft tragen kann.

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