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Ammanns missglücktes Timing

Bis zum Weltcup in Engelberg wollte Simon Ammann sein Landeproblem stark verbessert haben. Nun sagt er: «Ich bin nicht viel weiter.»

Simon Ammann nimmt Anlauf, die Aussichten sind in Engelberg nicht nur für ihn speziell. Foto: Alexandra Wey (Keystone)
Simon Ammann nimmt Anlauf, die Aussichten sind in Engelberg nicht nur für ihn speziell. Foto: Alexandra Wey (Keystone)

Simon Ammann kehrt zur Unzeit heim. Darum sagt er einen Tag vor den Springen in Engelberg auf die (grosse) Frage, wie die letzten Wochen für ihn verlaufen seien: «Es war okay.» Natürlich weiss er, dass er mit diesem sibyllinischen Ein­sätzer niemals davonkommt. Immerhin befindet er sich in einer seiner schwierigsten Phasen als Athlet, seit er sich entschied, das Stammbein bei der Landung nach dem schweren Sturz in der ver­gangenen Saison zu wechseln.

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