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Brauerei Napf, WalterswilDie Zukunft liegt in der Manufaktur

Mit ausgefallenen Events und geschlossener Gastronomie verlor Martin Bühler seine wichtigsten Absatzmärkte. Sein Umsatz brach um 50 bis 70 Prozent ein.

Ein Pröbler war er schon immer: 2016 stellte Martin Bühler Schwarze-Spinne-Biere vor. Jetzt lanciert er einen Napftrunk.
Ein Pröbler war er schon immer: 2016 stellte Martin Bühler Schwarze-Spinne-Biere vor. Jetzt lanciert er einen Napftrunk.
Foto: Thomas Peter

Kenner sagen gemäss Martin Bühler, dass Napfbier ein Genuss sei. Zudem gilt Bier, in vernünftigen Mengen genossen, als gesund. Doch den Napftrunk, den der Brauer in Walterswil eben lanciert hat, bezeichnet er als totales Genussmittel. Vitalisierend, fokussierend und resistenzsteigernd.

Es besteht aus regionalen biologischen, organischen Rohstoffen und enthält keinen raffinierten Zucker. Geschmacklich sei das alkoholfreie Gertänk aus Malz und Kräutern zwischen Amdudler und Chinotto anzusiedeln, verrät Martin Bühler.

Mit voller Wucht getroffen

Eben hat er erste Flaschen in drei Läden in Sumiswald, Wasen und Zollbrück ausgeliefert. Wie diese bei der Kundschaft dort ankommen, weiss der Brauer deshalb noch nicht. Sicher sei aber: Für die Brauerei Napf werden sie nicht mehr sein als der berühmte Tropen auf den heissen Stein. Denn die Corona-Pandemie traf ihn mit voller Wucht.

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