Ihr Browser ist veraltet. Bitte aktualisieren Sie Ihren Browser auf die neueste Version, oder wechseln Sie auf einen anderen Browser wie ChromeSafariFirefox oder Edge um Sicherheitslücken zu vermeiden und eine bestmögliche Performance zu gewährleisten.

Zum Hauptinhalt springen

Albtraum der VirologenZehntausende Inder drängen dicht an dicht zu ihren Familien

Das Land schottet sich ab

Niemand will zurückbleiben

Warten auf den Bus, der hoffentlich kommt: Wanderarbeiter in einem Vorort von Dehli, der Hauptstadt von Indien.

Nur eine Flasche Wasser

«Wir haben gehört, das Virus ist gefährlich, aber ich habe andere Probleme.»

Bijender Khushwa, Maurer und Wanderarbeiter

50 Kilometer pro Tag

Regierungschef Modi bittet die Armen um Vergebung.

«Ich entschuldige mich, diese harten Schritte vorzunehmen, die euch das Leben so schwermachen.»

Narenda Modi, Premierminister von Indien

Familie Khushawa hat Glück

Sie stehen am Abgrund – und sind jetzt einfach losgelaufen, im Gepäck nur eine Flasche Wasser und ein paar Fladen Brot: die Familie Khushwa. Foto: Arne Perras
Ein- und Aufsteigen bitte: Wanderarbeiter versuchen New Delhi mit dem Bus  zu verlassen (29. März 2020).
Hauptsache weg aus den Städten: Wanderarbeiter nutzen den Dachgepäckträger als Mitfahrgelegenheit raus aus New Delhi (29. März 2020).
1 / 6