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Moderne ArchäologieDie Wahrheit liegt im Müllhaufen

Das einst wohlhabende Bauerndorf Shivta wurde zwischen dem siebten und dem neunten Jahrhundert nach Christus verlassen. Es gehört zusammen mit weiteren Negev-Siedlungen aus byzantinisch-frühislamischer Zeit zum Unesco-Weltkulturerbe.
Die einstige Müllkippe von Elusa ist noch heute als sanfter Hügel in der Landschaft erkennbar.

Niedergang wegen Klimaschwankungen gilt als unwahrscheinlich

Nahaufnahme von einem Müllhügel in Elusa.

Trotz schlechter Bedingungen betrieben die Menschen in der Negev-Wüste Ackerbau. Obstgärten, Terrassenfelder und Weinberge umgaben Dörfer und Städte.

Hausmüll und Kot auf den Feldern

Auch Olivenkerne, die Menschen vor mehr als tausend Jahren ausspuckten, haben auf einem Müllhügel vor Elusa die Jahrhunderte überdauert.

Wendepunkt im Mistmanagement

13 Kommentare
    Rolf Rothacher

    Also werden Müllberge umgegraben und analysiert, um das zu bestätigen, was man bereits aus Schriftrollen kennt? Hat die Wissenschaft nichts besseres zu tun? Geht ihr die Arbeit aus?