Zum Hauptinhalt springen

Kommentar zu den neuen Pop-upsDie Stadt muss bei Pop-ups über die Bücher

Gehört es nicht zum Wesenskern von Pop-ups, dort aufzugehen, wo vorher nichts war? Die Stadt Bern bricht auf wenig transparente Weise mit dieser Regel.

Am richtigen Ort sind Pop-ups eine Bereicherung für die Stadt. Dank der Peter-Flamingo-Bar auf der Einsteinterrasse wurde ein Ort der Angst zu einem Ort der Begegnung, daneben blieb viel Fläche frei für jene, die nicht dort einkehren wollten. Umso bitterer, dass die Bar aus baulichen Gründen nicht mehr betrieben werden darf. Ähnliches gilt für die Aarebar zwischen Schönausteg und Marzili: ein zuvor kaum genutztes Stück Rasen, das rundherum Freiraum lässt.

Um diesen Artikel vollständig lesen zu können, benötigen Sie ein Abo.