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Interview zu den Philippinen «Die Mächtigen mögen es nicht, wenn man sie zur Rechenschaft zieht»

Gnadenlos im Umgang mit Oppositionellen: Polizeikorps östlich von Manila.

Sie kennen Rodrigo Duterte seit den Achtzigern und haben über ihn berichtet, als er noch Bürgermeister war. Wie würden Sie ihn beschreiben?

Duterte kann charmant sein, aber auch brutal, skrupellos und mörderisch. Sein Idol ist Ferdinand Marcos – jener Mann, der hier als Diktator 14 Jahre lang an der Macht war. Wie Marcos glaubt Duterte, dass die Philippinen eine Nation sind, die Disziplin braucht, und er glaubt, dass man mit Gewalt und Angst führen muss.

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