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Regionalwahlen in ItalienDie Linke verteidigt ihre toskanische Festung

Eugenio Giani (61) wird neuer Gouverneur der Toskana. Der leutselige Sozialdemokrat galt als schwacher Kandidat, ohne Charisma.

Das Signal aus Venedig

Matteo Salvini, der Chef der rechten Lega, hoffte in der Toskana auf einen spektakulären Befreiungsschlag – und scheiterte wie schon bei der Regionalwahl im Januar in der Emilia Romagna.

Ein Triumph für die Cinque Stelle

Contes privater Fingerzeig

13 Kommentare
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    Fabio Rossi

    Salvini ging, grossspurig wie er nun mal ist, vor wenigen Tagen noch von einem klaren 6:0 Sieg in diesen Regionen aus. Nach diesen Wahlen sind zumindest zwei klare Tendenzen zu erkennen. Erstens, die 5 Sterne um Komiker Beppe Grillo und Forza Italia um Clown Berlusconi sind weg vom Fenster. Zweitens, Salvini erhält innerhalb der eigenen politischen Richtung mächtige Konkurrenz, den keine andere Partei hat so viele neue Wähler dazu gewonnen wie FDI unter Giorgia Meloni. Für mich persönlich kein Grund der Freude. Während ein Salvini schon öfters mal den Wendehals gespielt hatte und die Richtung gewechselt hatte, ist Frau Meloni ein Hardliner die sich seit ihrem 16. Lebensjahr offen zum Faschimus bekennt. Die Italiener tun gut daran wieder eine Anzahl schwarzer Hemden im Schrank zu haben. Die werden wohl leider bald wieder modern werden.