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TV-Kritik: «Mona mittendrin»Die leeren Flaschen versteckte sie vor dem Ehemann

Mona Vetsch besuchte für SRF drei Tage lang die Anonymen Alkoholiker. Eine schonungslose Episode.

Wo Abhängigkeit beginne, wollte Mona Vetsch (links) von Sibylle (Mitte mit Brille) wissen. «Wenn man nicht mehr ohne kann.»
Wo Abhängigkeit beginne, wollte Mona Vetsch (links) von Sibylle (Mitte mit Brille) wissen. «Wenn man nicht mehr ohne kann.»
Foto: SRF

Am Anfang steht wie immer die Blackbox mit dem Hinweis für die anstehende Reise. Verwundert schüttelt Mona Vetsch die Flasche, gefüllt mit einer klaren Flüssigkeit. Schnaps?

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