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Keine Fasnacht in HerzogenbuchseeDie Kostüme sollen trotzdem aus dem Schrank

Gemeinsam feiern, das geht zwar nicht. Trotzdem möchte die fast komplett neu aufgestellte IG Fasnacht den Buchsern die Narrenzeit ein wenig versüssen.

Nostalgie pur: So sah es vor genau 20 Jahren am Buchser Fasnachtsumzug aus.
Nostalgie pur: So sah es vor genau 20 Jahren am Buchser Fasnachtsumzug aus.
Foto: Thomas Peter
Die Figur des Gaggalari ist in Buchsi immer präsent: auch hier 2018 bei der Eröffnung.
Die Figur des Gaggalari ist in Buchsi immer präsent: auch hier 2018 bei der Eröffnung.
Foto: Marcel Bieri
Auch 2014 war der Gaggalari natürlich mit dabei.
Auch 2014 war der Gaggalari natürlich mit dabei.
Foto: Olaf Nörrenberg
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Alles war bereit für den grossen Neuanfang. Nachdem die Zukunft der IG Fasnacht Herzogenbuchsee im Frühling 2019 mangels Nachwuchs fraglich war und sogar schon eine Auszeit zur Diskussion stand, folgte im Sommer darauf die Kehrtwende: Neun neue und ein ehemaliges Mitglied stellten sich damals für den Vorstand zur Verfügung. Das Durchschnittsalter ist neu knapp 30 Jahre.

Die junge Gruppe unter der Leitung von Präsident Simon Durrer (33) nahm sich für ihre erste Fasnacht sogleich einiges vor: Mit einem neuen Konzept wollte sie frischen Wind nach Buchsi bringen. So sollte unter anderem die traditionelle Beizenfasnacht um einen Tag vorgezogen und ein Kindermaskenball lanciert werden. Man habe auch viele neue Sponsoren gefunden, und die Anzahl Anmeldungen für den Umzug sei rekordverdächtig hoch gewesen, erzählt Durrer. Auch das Marketing wurde neu aufgebaut.

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