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Flüchtlinge in SpanienDie Kanaren wollen nicht zum neuen Lesbos werden

Warten auf Corona-Test und Unterkunft: Migranten sitzen nach ihrer Rettung auf hoher See im Hafen von Arguineguín.

Die Überfahrt ist lebensgefährlich

Es kommen vor allem junge Männer: 129 weitere Migranten werden von der spanischen Küstenwache nach Arguineguín gebracht.

Hotels, die vom 1. Januar an noch Migranten beherbergen, drohe ein Bussgeld bis zu 300’000 Euro.

7000 Plätze in vom Militär geschaffenen Lagern

In den neuen Lagern sollen 7000 Menschen unterkommen: Eines der vom Militär aufgebauten Zelte auf Gran Canaria.