Zum Hauptinhalt springen

50 Jahre FrauenstimmrechtDie Kämpfe der Frauen im Bundeshaus

Wir nehmen Sie mit in die mitreissende Ausstellung zum Frauenstimmrecht im zurzeit geschlossenen Historischen Museum in Bern.

Die zwölf ersten Politikerinnen im Bundeshaus, aufgenommen 1972. Die Alt-Nationalrätinnen Hanna Sahlfeld (stehend, ganz rechts) und Gabrielle Nanchen (sitzend, zweite von links) kommen in der Ausstellung des Historischen Museums zu Wort.
Die zwölf ersten Politikerinnen im Bundeshaus, aufgenommen 1972. Die Alt-Nationalrätinnen Hanna Sahlfeld (stehend, ganz rechts) und Gabrielle Nanchen (sitzend, zweite von links) kommen in der Ausstellung des Historischen Museums zu Wort.
Foto: Keystone

Wir stehen im Bernischen Historischen Museum, einem altehrwürdigen Bau in Berns Kirchenfeldquartier und blicken durch ein kleines rundes Fenster auf einen anderen altehrwürdigen Bau: das Bundeshaus. Es wirkt unnahbar und etwas glanzlos – was zweifellos nicht mit dem Gebäude selbst, sondern mit der Ausstellung zu tun hat, in der wir uns befinden: «Frauen ins Bundeshaus! 50 Jahre Frauenstimmrecht» heisst sie, Veranstalterinnen sind die Uni Bern und das Historische Museum.

Die Ausstellung rückt das Bundeshaus in ein anderes Licht, lässt einen fragen, ob das Regierungsgebäude zu Recht als Symbol der Demokratie gilt – angesichts der Ungerechtigkeiten, die sich darin abspielten. Wir konnten die Ausstellung für diesen Text besuchen, obwohl das Museum zurzeit wegen der Corona-Massnahmen zu ist – und gewähren Ihnen so einen Blick in die Ausstellung.

Um diesen Artikel vollständig lesen zu können, benötigen Sie ein Abo.