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Hochwasserschutz in Steffisburg14 Millionen, um die Zulg sicherer und natürlicher zu machen

Steffisburg soll knapp 14 Millionen Franken den Bach runter lassen: So viel lassen sich Bund, Kanton und Gemeinde den Hochwasserschutz und eine naturnähere Gestaltung der Zulg kosten.

Riesige Wassermassen und Unmengen Schwemmholz wälzten sich im Juli 2012 durch Steffisburg.
Riesige Wassermassen und Unmengen Schwemmholz wälzten sich im Juli 2012 durch Steffisburg.
Foto: PD

Spätestens, wenn das Hochwasser jeweils kommt, wird augenscheinlich, welche Unmengen an Wasser und Geschiebe die sonst so beschauliche Zulg aus den Gräben des Zulgtals durch Steffisburg in die Aare transportiert. «Die Hochwasser in den Jahren 2012 und 2015 haben gezeigt, dass die Gefahrenkarte, die wir 2009 erstellt haben, korrekt ist», sagte Marcel Schenk (SP), Gemeinderat und Vorsteher des Departements Tiefbau/Umwelt, bei der Präsentation des Projekts Hochwasserschutz und Längsvernetzung Zulg vor den Medien. Die Karte zeigt, wo das Risiko am grössten ist, dass der tosende Bach über die Ufer tritt und Schäden anrichtet. «Menschen wurden bisher glücklicherweise keine verletzt - aber die Schäden an Liegenschaften und Infrastruktur waren hoch», so Schenk.

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