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«Die ganze Auktion ist ein Armutszeugnis»

Ist das wirklich ein Novum?

Allerdings hat sie nicht Hirst selbst produziert, sondern seine Werkstatt, also eine fleissige Schar von Hirst-Jüngern.

Hat Hirsts Massenproduktion später überhaupt noch den Wert, für den sie versteigert wurde?

Inwiefern?

Oder eine reine PR-Aktion wie beim diamantenbesetzten Schädel, den Hirsts Galerie selber gekauft hat, um den Marktwert künstlich oben zu halten.

Wird es nun Nachahmer geben? Kaum. Ich finde es eh eine Frechheit, dass Hirst den Verkauf über ein Auktionshaus als «demokratisch» bezeichnet.

Werden Galerien im Internetzeitalter, wo sich jeder selber vermarkten kann, längerfristig überleben können?

Zurzeit erlebt der Kunstmarkt einen wahren Boom. Geht es bald wieder abwärts, wie Hirst offenbar befürchtet?