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Abstimmung zur BegrenzungsinitiativeDie Freizügigkeit ist in der EU populärer, als der Schweiz lieb ist

Die Grenze war vorübergehend dicht wegen Corona, hier zwischen Konstanz und Kreuzlingen.

Die vier Freiheiten

Macrons Vorstösse

«Wenn wir Europäer in der Globalisierung konkurrenzfähig bleiben wollen, muss grenzüberschreitender Wettbewerb möglich sein.»

Andreas Schwab, EU-Parlamentarier

Abwanderung als Problem

262 Kommentare
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    Donny

    Ich finde das ewige EU-Bashing, auch hier wieder in vielen Kommentaren, inzwischen ziemlich öde. Nur weil man die strategische Bedeutung einer EU nicht versteht, heisst es nicht, dass sie diese nicht hat. Ständig den Untergang der EU zu prophezeien oder sich zu wünschen zeigt, dass man nicht in der Lage ist, die weltpolitische

    Die Schweiz ist umgeben von wohlgesinnten Nachbarn. Diese bieten ihr militärische Sicherheit (egal, ob man es sich eingesteht oder nicht) und tragen zum Wohlstand in der Schweiz bei. In so einer Lage kann man natürlich ruhig vor sich hinträumen. Dagegen ist ja an sich nichts zu sagen.

    Kritik an den Nachbarn zu üben ist sicher oft berechtigt. Diese Nachbarn aber ständig zu beschimpfen ist unanständig. Ihnen ständig böse Absichten zu unterstellen und sich in der Opferrolle zu sehen ist kindlich/kindisch und ganz sicher nicht souverän.