Ihr Browser ist veraltet. Bitte aktualisieren Sie Ihren Browser auf die neueste Version, oder wechseln Sie auf einen anderen Browser wie ChromeSafariFirefox oder Edge um Sicherheitslücken zu vermeiden und eine bestmögliche Performance zu gewährleisten.

Zum Hauptinhalt springen

Fussball-EM in EnglandDie Frauen sorgen für Rekorde und kämpfen doch gegen Karaoke-Abende

Ein Spiel steht noch aus: der Final zwischen England (hier Rachel Daly) und Deutschland. Am Sonntag endet diese EM, die es irgendwann dann doch noch in die Gedanken der Menschen geschafft hat.
Die «Abba-singenden Horden» und ihr Team: Schweden hat gerade 5:0 gegen Portugal gewonnen. Im Halbfinal scheitert die Nummer 2 der Welt später an England.

Boris Johnson und Touristen im Rollstuhl

Frau im viel besprochenen Anzug: Sarina Wiegman hat 2017 mit den Niederländerinnen die EM gewonnen. Am Sonntag kann sie mit England ihren Titel erfolgreich verteidigen. 

Und die Schweiz droht den Anschluss zu verlieren

Géraldine Reuteler und Ramona Bachmann feiern das 1:1 gegen die Niederlande. Es ist einer der Schweizer Höhepunkte einer Kampagne, die mit einem Unentschieden und zwei Niederlagen wie erwartet nach der Vorrunde endet.

Die BBC-Kommentatorin sagt, das Niveau auf dem Rasen sei so gut, dass sie sich endlich getraue, die Spielerinnen richtig zu kritisieren.

Alexandra Popp und ihr Tor der Extraklasse: Sie nimmt den Ball aus vollem Lauf direkt ab … 
… und bezwingt die französische Torhüterin, die keine Chance gegen diesen Abschluss hat. 
Später erzielt die deutsche Überstürmerin auch das 2:1 im Halbfinal gegen Frankreich. Es ist ihr sechstes Turniertor. Am Sonntag geht es für sie und die englische Stürmerin Beth Mead (ebenfalls 6 Treffer) im EM-Final auch um die Torschützinnenkrone.