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Kommentar zum FC ThunDie Flucht führt über einen schmalen Grat

Der FC Thun startet am Freitag in die Challenge League und möchte im nächsten Frühjahr wieder in der Super League sein. Das wird schwierig – aber nicht unmöglich.

Der designierte Präsident und Sportchef Andres Gerber sowie Trainer Marc Schneider (l.) glauben an die Mannschaft.
Der designierte Präsident und Sportchef Andres Gerber sowie Trainer Marc Schneider (l.) glauben an die Mannschaft.
Foto: Christian Pfander

Das Lichterlöschen ist nicht eingetreten. Den FC Thun gibt es auch nach dem erstmaligen Abstieg seit 2008 noch. Aber selbst wenn das mehrmals skizzierte Horrorszenario mit dem Gang in die Challenge League nicht eingetreten ist, hat der Abstieg gravierende Folgen. So geht der designierte Präsident und Sportchef Andres Gerber davon aus, dass das Budget von zuletzt fast 14 Millionen Franken um 5 bis 6 Millionen gekürzt werden muss. Entsprechend herrscht nicht nur bezüglich der Kaderzusammenstellung bei der ersten Mannschaft Unsicherheit, auch die Mitarbeiter in den Büroräumen müssen mit Abgängen oder Reduktionen der Arbeitspensen rechnen.

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