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Eine Woche als ErntehelferDie ersten zehn Minuten an der Zwiebelmaschine weinte ich

Ist der Job als Erntehelfer wirklich so hart? Unser Autor wollte wissen, wieso viele Schweizer, die in der Coronazeit auf dem Bauernhof aushalfen, einknickten.

An der Grenze gestrandet: Grossbetrieben fehlten während des Lockdowns ausländische Feldarbeiter. (Symbolbild)
An der Grenze gestrandet: Grossbetrieben fehlten während des Lockdowns ausländische Feldarbeiter. (Symbolbild)
Foto: Christian Pfander

Als die landesweite Quarantäne vorbei war, arbeitete ich eine Woche lang auf einem Bauernhof. Den Bauern fehlten ausländische Erntehelfer und Erntehelferinnen, gemäss Hochrechnungen 30'000 Menschen. Denn die Grenzen waren noch immer geschlossen. Die Zeitungen berichteten von arbeitslosen Schweizern, die einsprangen, aber offensichtlich ziemlich schnell einknickten. Ich wollte wissen, weshalb.

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