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Pionier der KernmagnetresonanzDie Einsamkeit des Richard R. Ernst

Richard Ernst im Cockpit des Flugs Pan Am 31 am 16. Oktober 1991. Er erhielt im Flugzeug die Nachricht, dass er den Nobelpreis in Chemie erhalten hat.

Angst zu versagen

«Der Begriff Zufriedenheit existiert schlicht nicht in meinem Vokabular, noch heute nicht.»

Richard Ernst

Vergangenheit holt ihn ein

Richard R. Ernst 2003 an der ETH in Zürich.

Nur die Forschung zählt

«Ab dem Tag, an dem mir der Nobelpreis zugesprochen wurde, herrschte Eiszeit.»

Richard Ernst
Kernspintomographie am Universitätsspital Zürich: Die Arbeiten von Richard Ernst lieferten die Grundlagen für die Entwicklung des Verfahrens.
8 Kommentare
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    Gustav Natterer

    Ich hatte das Glück, durch meine Arbeit an der ETH Zürich, Richard Ernst als bescheidenen, aber sehr kompetenten Menschen und Wissenschafter kennen zu lernen. Er hat persönliche Unannehmlichkeiten hingenommen um möglichst viele Mittel für seine Forschung einsetzen zu können.

    Als ich im"Echo der Zeit" erfuhr, dass Herr Ernst den Nobelpreis für seine grosse Arbeit für die Magnetresonanz Tomographie bekommen hat, habe ich mich darüber sehr gefreut.

    Auf alle Fälle ist ihm diese Auszeichnung nicht in den Kopf gestiegen, wie einem anderen ETH-Nobelpreisträger. Das zeichnet ihn als Mensch aus.