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Der Amateurfussball leidetDie Dorfclubs bangen um ihre Sponsoren

Wegen der Corona-Krise geht es nicht nur vielen Clubs schlecht. Dem Fussballverband Bern/Jura fehlt mehr als eine halbe Million Franken.

Karin Wälti, seit fast 20 Jahren Präsidentin des FC Biglen, weiss wie viele andere Clubverantwortliche nicht, welche Sponsoren nach der Corona-Krise an Bord bleiben.
Karin Wälti, seit fast 20 Jahren Präsidentin des FC Biglen, weiss wie viele andere Clubverantwortliche nicht, welche Sponsoren nach der Corona-Krise an Bord bleiben.
Foto: Raphael Moser

Einige schalten ein Inserat im Cluborgan, andere treten als Dresssponsor auf, und wieder andere sind mit Werbeblachen auf dem Sportplatz vertreten. Sehr oft bilden die lokalen Sponsoren das Rückgrat eines Dorfclubs. Doch unter der Covid-19-Pandemie ächzen viele KMU. Während des Lockdown bleiben etwa Gastrobetriebe geschlossen, verkaufen Garagen fast keine Autos mehr und so weiter. Viele Fussballclubs aus dem Amateurbereich beschäftigt deshalb die Frage, ob die lokalen Geldgeber bei der Stange gehalten werden können.

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