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Währungsunion unter DruckDie Angst vor der nächsten Eurokrise

Foto: Thierry Monasse

Unterstützung kommt von Lagarde und von der Leyen

23 Kommentare
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    T. Zwicky

    Der Euro ist ein politisches Projekt, leider kein ökonomisches. Er DARF nicht fallen, sonst stellen i.S. Europa fundamentalste Fragen. Der Preis dafür wird hoch sein. Und er wird von F, Sp und It anlässlich der ggw. Krise gerade massiv hochgetrieben. Geneigte Beobachter wissen indes, dass genau diese Länder es jahrelang unterlassen haben, ihr teils dysfunktionales Staatswesen, die endemische Korruption, die grassierende Bürokratie und vor allem die schwache Wettbewerbsfähigkeit zu bekämpfen, jetzt pochen sie auf Solidarität. Es ist allzu durchsichtig. D, NL und A haben es besser gemacht - und GB kann den EURO Nordländer nicht mehr beistehen. Das Resultat wird eine durch den Club Med geprägt sozialistische Politik sein.