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Kommentar zu Nord Stream 2Deutscher Etikettenschwindel

Rohre für die Erdgaspipeline auf der Insel Rügen in Deutschland liegen bereit, um auf dem Boden der Ostsee verlegt zu werden.

Deutschland hat die Kritik seiner Nachbarn in den Wind geschlagen.

73 Kommentare
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    Sven Steuer

    Vielleicht sollte man mal bei den Tatsachen bleiben. Ist die Ukraine Mitglied in der EU? Nein. Also wird durch die Pipeline die EU nicht geschwächt. Hindert die Pipeline die Mitgliedsländer der EU daran, irgendwo anders Energie zu beziehen? Nein. Also stört die Pipeline nicht bei der Diversifikation der europäischen Energieversorgung. Sie macht auch nicht abhängig von Russland, man muss dieses Gas ja nicht kaufen. Bleibt das letzte Argument, die politischen Verhältnisse in Russland. Da ist was daran. Konsequent sollten wir dann aber auch die politischen Verhältnisse in Saudi-Arabien und den anderen Ölstaaten beachten. Was hilft hier? Eine schnelle Umsetzung der Energiewende.