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Der währschafte und der innovative Koch

Bernhard Hüsser von der Gourmanderie Moléson schwört auf gutbürgerliche Küche. Sternekoch Fabian Raffeiner vom Restaurant ­Meridiano probiert neue Trends aus. In einem Punkt aber haben sie die gleiche Meinung.

Claudia Salzmann
Suure Mocke und Bäckli in der Aarbergergasse: Der Wirt Bernhard Hüsser (58).
Suure Mocke und Bäckli in der Aarbergergasse: Der Wirt Bernhard Hüsser (58).
Raphael Moser
Perle: Rande mit Meerrettich und grünem Apfel.
Perle: Rande mit Meerrettich und grünem Apfel.
cla
Kartoffelsuppe: Neue Interpretation à la Raffeiner.
Kartoffelsuppe: Neue Interpretation à la Raffeiner.
cla
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Seit zwanzig Jahren wirtet Bernhard Hüsser in der Gourmanderie ­Moléson in der Aarbergergasse. Auf dem Menü findet der Gast Rinderbacken, Haxen oder im Januar eine Schlachtplatte mit klassisch zubereiteten Leberli mit Äpfeln, Zwiebeln und Croûtons.

Das Moléson zählt zu Berns traditionellsten Lokalen. «Vom Güezi über die Salatsauce bis hin zur Bouillon machen wir alles selber», sagt Hüsser. Auch sonst setzt er auf Altbewährtes, die Küche ist am Nachmittag geschlossen, Reservationen nimmt der Patron höchstpersönlich entgegen, und neue Zubereitungsmethoden sind sein Horror.

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